Enthält: Schreiben von Hans-Martin Perthel, Weimar, vom 6. August 1960 an einen Professor, vermutlich Otto Lang, mit Bemerkungen zur technischen und bühnenbildspezifischen Umsetzung der Inszenierung von "Marike Weiden" (Bl.1). - Anmerkung zu Bl. 1: Prof. Otto Lang war Regisseur der Uraufführung der Oper "Marike Weiden", die am 7.10.1960 am Deutschen Nationaltheater Weimar stattfand (vgl. www.theaterzettel-weimar.de).- Schreiben von Fritz Dittgen, Wuppertal-Elberfeld, vom 14. November 1960 an [Hans-Martin] Perthel zu "Orpheus [in der Unterwelt]", vor allem zu technischen und bühnenbildspezifischen Fragen der inhaltlichen Umsetzung (Bl. 2). - Anmerkung zu Bl. 2: Fritz Dittgen war Gastregisseur der Neuinszenierung "Orpheus in der Unterwelt", Erstaufführung der vollständig neubearbeiteten Fassung von Wilhelm Neef am 26. Februar 1961 am Deutschen Nationaltheater in Weimar (vgl. www.theaterzettel-weimar.de).- Dankschreiben des Regisseurs [Kurt-]Rüdiger [Domizlaff], Weimar, vom 27. Mai 1962 an Hans-Martin [Perthel] anlässlich der Neuinszenierung vom 27. Mai 1962 [der Komischen Oper] "Zar und Zimmermann" [des Deutschen Nationaltheaters Weimar] (Bl. 3).- Bericht von Hans-Martin Perthel vom 18. Januar 1963 an die Betriebsleitung zu den Mängeln der Bild- und Sichtwerbung des Deutschen Nationaltheaters Weimar im Stadtgebiet Weimar (Bl. 4-5).- Glückwunschkarte der Theaterleitung und der BGL [Betriebsgewerkschaftsleitung] des Theaters Rudolstadt vom 27. September 1969 zum [50.] Geburtstag von [Hans-Martin Perthel], unterzeichnet vom Intendanten Günter Lange und vom stellv[ertretenden]. BGL-Vorsitzenden (Bl. 6).- Schreiben von Hans-Martin Perthel, Rudolstadt, vom 5. November 1969 an [Kurt-]Rüdiger Domizlaff, Eisenach, mit Beschreibung der Arbeitssituation am Theater Rudolstadt und Bemerkungen, dass seinerseits (also von Seiten Perthels) ein Wechsel an das Landestheater Eisenach angestrebt wird (Bl. 7).- Dankschreiben des Intendanten Günter Lange, Theater Rudolstadt, vom 24. Januar 1970 an [Hans-Martin] Perthel anlässlich der Übernahme von "Schloss Gripsholm" aus der "Kammer" (gemeint ist die Kammerbühne Ludwigsburg im Stadtschloss Ludwigsburg in Rudolstadt) in das Theater in Rudolstadt (Bl. 8).- Schreiben von Rainer Wenke, Oberspielleiter Musiktheater Zwickau, vom 1. April 1970 an [Hans-Martin] Perthel, vermutlich zu einer "Musketiere"-Inszenierung auf der Freilichtbühne [Heidecksburg] des Theaters R[udolstadt] mit technischen und bühnenspezifischen Anweisungen (Bl. 9).- Dankschreiben des Leiters des Hauptmann-Archivs Radebeul, Alexander Münch, Dresden, vom 10. April 1970 an den Landgerichtsrat i. R. Dr. Hans Perthel, Altenburg, für die Informationen zum Kunstmaler Friedrich Preuss (Bl. 10). - Anmerkung zu Bl. 10: Der Landgerichtsrat Dr. Hans (eigentlich Johannes Reinhard Heinrich) Perthel war der Vater von Hans-Martin Perthel. Hans-Martin Perthel war ein Schüler des Kunstmalers Friedrich Preuß (weitere Schreibweise: Preuss).- Honorarvertrag zwischen dem Landestheater Eisenach, vertreten durch den Intendanten Kurt-Rüdiger Domizlaff, und Hans-Martin Perthel, Rudolstadt, vom 19. Juni 1970 zur Übernahme der Gesamtausstattung für die Inszenierung von "Nathan der Weise" am Landestheater Eisenach (Bl. 11).- Schreiben von Hans-Martin Perthel, Rudolstadt, vom 15. September 1970 an Willi Krzykowski, Technischer Direktor des Landestheaters Eisenach, zu "Nathan [der Weise]" (Bl. 12).- Schreiben von Hans-Martin Perthel, Rudolstadt, vom 9. Oktober 1970 an den Intendanten [Kurt-Rüdiger] Domizlaff, Landestheater Eisenach, mit Hinweis auf die Vorbereitungen der "Nathan [der Weise]"-Inszenierung und Bekundung des weiterhin bestehenden Interesses an einen Wechsel an das Landestheater Eisenach, hier mit Bezug auf eine dort frei werdene Stelle in der Spielzeit 1971/72 (Bl. 13).- Schreiben mit Briefumschlag von Ulrich Engelmann, Berlin, vom 10. Oktober [1970] an Hans-Martin Perthel, Rudolstadt, zu ["Der Schatten eines Rebellen"] von "O`Casey" und den damit anstehenden Arbeitsaufgaben (Bl. 14-15). Anmerkung zu Bl. 15: Hans-Martin Perthel entwarf 1970 und 1971 für das Theater in Rudolstadt Bühnenbildentwürfe, Figurinen und Plakate zur Tragödie "Der Schatten eines Rebellen" von Sean O'Casey. Es ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich in dem Schreiben um die Tragödie "Der Schatten eines Rebellen" von Sean O'Casey handelt. Obwohl das Schreiben keine Jahreszahl enthält, kann aufgrund der zum Stück datierten Zeichnungen das Jahr 1970 vermutet werden. Siehe außerdem Bl. 16.- Dankschreiben von Ulrich Engelmann, Rudolstadt, vom März 1971 an [Hans-Martin] Perthel für den Erhalt der Entwürfe sowie für dessen Geduld und Erfahrung im Zusammenhang mit den Arbeiten zu ["Der Schatten eines Rebellen"] von "O`Casey" (Bl. 16). - Osterpostkarte von Fred [Baubkus] und Famile an Hans[-]Martin Perthel, Rudolstadt, mit persönlichen und beruflichen Informationen, Poststempel datiert auf den 12. April 1971 (Bl. 17). - Anmerkung zu Bl. 17: Fred Baubkus war ein befreundeter Bühnenbildner von Hans-Martin Perthel.