Heinrich zu Schwarzburg verschreibt seiner Mutter Katharina Gräfin von Waldeck, geb. von Querfurt, eine Summe über jährlich 150 Gulden
Formal title:
Graf Heinrich zu Schwarzburg verschreibt seiner Mutter Katharina Gräfin von Waldeck, geb. von Querfurt, eine Summe über jährlich 150 Gulden, die nach ihrem Absterben ihr Sohn, Graf Philipp von Waldeck unter gewissen Bedingungen erhalten soll, nämlich an drei Terminen zu Michaelis (September 29), Purificationis Mariae (Februar 2) und Johannis Baptistae (Juni 24), für die Verschreibung des Kurfürsten Friedrich von Sachsen, die dieser dem Grafen Bruno von Querfurt auf Allstedt gegeben, und die Katharina durch das Testament ihres Notars erhalten hat. Der Rat zu Frankenhausen verpflichtet sich, das Geld von den Leibzinsen Heinrichs zu zahlen. Der Zins, den Heinrich nach dem Vertrag, den Conrad von Mansbach zwischen ihm und den Grafen von Waldeck zustande gebracht hat, diesem zu zahlen verpflichtet ist, soll wegfallen.
Date:
1507 Februar 15. (am montage nach dem sonntage Estomihi)