Die Erben des Hieronymus von Würtzburg bestätigen den 1604 vollzogenen Verkauf von Kleingeschwenda
Formal title:
Hieronymus von Würtzburg, Amtmann zu Tauschwitz, hat 1604 Kleingeschwenda an den Grafen Albert von Schwarzburg verkauft, es ist aber damals kein eigentlicher Kaufkontrakt aufgesetzt worden, da Käufer und Verkäufer vorher gestorben sind. Infolgedessen schließen die Brüder des letzteren, Wolfgang Albrecht, Dompropst zu Bamberg, Hans Veit, Bambergischer Hauptmann zu Kronach, sowie die Kuratoren der unmündigen Kinder des verstorbenen dritten Bruders Hans Heinrich, nämlich Hans Paulus von der Capell zu Haßlach, Amtmann zu Niesen (?) und Christoph von Würtzburg zu Rotenkirchen mit den Grafen Karl Günther, Ludwig Günther und Albrecht Günther von Schwarzburg den Kaufvertrag unter den früheren Bedingungen. Der Kaufpreis beträgt 8000 Gulden.